| 17.11.11 - 20.11.11 KUNST 11 Zürich / Stand A13 17th International Contemporary Art Fair ABB Hall 550 Zürich | ![]() | |
| 25.8.11 - 17.9.11 GASTAUSSTELLUNG: URSULA WIEDENKELLER ZEIGT G.L. GABRIEL Frühe Arbeiten bis zum Zyklus BERLIN - NEW YORK 2011 http://www.glgabriel.de VERNISSAGE: DONNERSTAG, 25. AUGUST 2011 17-20 UHR zur Saison-Eröffnung der Zürcher Galerien FINISSAGE: SAMSTAG, 17. SEPTEMBER 2011 12-16 UHR Bildlegende: G.L. Gabriel aus der Serie "Fabrik an der Spree" SKIA Technik Photographie übermalt 68,7 x 184,25 cm Courtesy Ursula Wiedenkeller Kontakt Ursula Wiedenkeller: +41 44 212 21 36 +41 76 371 81 66 uwiedenkeller@gmail.com | ![]() | |
| 10.6.11 - 23.7.11 SIEGLINDE WITTWER Malerei, Zeichnungen Radierungen, Skulpturen KÜNSTLERGESPRÄCH DONNERSTAG, 30. JUNI 2011, 19 UHR Im Mittelpunkt von Sieglinde Wittwers künstlerischem Schaffen stehen der Mensch und sein Lebensraum. Sie nähert sich ihren Motiven sehr sensibel, aber auch stark und kompromisslos ungeschönt. Ihre Kunst spielt auf den verschiedensten Klaviaturen, von der Skizze zum grossformatigen Ölbild über raumgreifende Videoinstallationen bis zur überlebensgrossen Holzskulptur. Zwischen diesen technischen Ausdrucksmöglichkeiten bewegt sich Sieglinde Wittwer ruhig, präzise, mit einem scharfen Blick für leise Zwischentöne. „In Paris haben mich besonders die peripheren Zonen, die Ränder dieser sagenhaften Stadt angezogen. Auf langen Wanderungen quer durch die Vorstädte habe ich Zusammenhänge von Städtebau und Lebensqualität hautnah erleben können. Begegnungen, Gesten, Gesprächsfetzen, flüchtig, vielleicht ein Blick nur, Kindergeschrei, Verkehrschaos: Diese Eindrücke habe ich in Skizzen und Fotos festgehalten und als Grundlage für meine Bilder verwendet.“ Sieglinde Wittwer, April 2011 Presse, Biografie | ![]() | |
| 18.3.11 - 30.4.11 SOSHANA RETROSPEKTIVE Soshanas künstlerische Wege und Erfolge sind eng mit Max G. Bollag verbunden. 1953 fand ihre erste Ausstellung im damaligen Modern Art Centre in Zürich statt. Es folgten viele Jahrzehnte der Zusammenarbeit und Freundschaft, in denen der Galerist die Künstlerin unentwegt förderte und viele ihrer stärksten Arbeiten ankaufte. Unsere Retrospektive zeigt Werke aus Soshanas wichtigsten Schaffensperioden. Soshana wurde 1927 in Wien geboren, musste aber 1938 die Heimat verlassen. Ihr Weg führte sie nach London, die USA und Jerusalem. Nach 1945 lebte sie für viele Jahre in Paris und New York. Ihr Interesse an fremden Kulturen führte sie in den den Nahen und Fernen Osten, nach Nord- und Südamerika, nach Afrika und in die Südsee. Die Vielfalt dieser Kulturen hat Soshana inspiriert. Davon erzählen ihre Bilder. Sie ist eine nachdenkliche Malerin, eine Suchende in vielerlei Hinsicht. Ihre Bildsprache ist Ausdruck inneren Erlebens und Ergebnis von vertieftem Einfühlungsvermögen. So ist ein höchst umfangreiches Werk entstanden, das Zeugnis gibt über ein Leben voller Auf- und Umbrüche. Seit den 1950er Jahren ist Soshana international mit Ausstellungen in Museen und Galerien präsent. Ihre Bilder wurden für viele öffentliche und private Sammlungen angekauft. Seit Ende der 1980er Jahre lebt Soshana wieder in Wien. Am 2. September 2009 wurde Soshana mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Wien geehrt und am 27. Mai 2010 erhielt sie das Grosse Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich. Ebenfalls 2010 ist die erste umfassende Monografie „Soshana. Leben und Werk“ erschienen, ein reich bebildertes und hervorragend dokumentiertes Zeitzeugnis mit Beiträgen bedeutender Autoren. Ein 45-minütiger Dokumentarfilm über Soshanas Leben und ihr künstlerisches Schaffen wird im Herbst 2011 von ORF/3SAT ausgestrahlt werden. Monografie: Angelica Bäumer u. Amos Schueller (Hrsg.): Soshana. Leben und Werk. Springer-Verlag. Wien, New York 2010. Texte deutsch und englisch, 320 Seiten. www.soshana.com Presse | ![]() | |
| 25.11.10 - 31.12.10 ACCROCHAGE MIT KUENSTLERN DER GALERIE Neues und Altes aus unseren grossen Beständen, dicht an dicht. Für Jäger und Sammler. Ein inspirierender Ort für Entdeckungen. Unter anderen mit Céleste Bollack Mark Brusse Jan Czerwinski Jacqueline de Jong Tchalê Figueira Judith Glaus Hans Rudolf Imhof Robert-Louis Nicoïdski Pejman Jim Rattenbury Alex Sadkowsky Reinaldo Sueiras Katrin Zuzakova | ![]() | |
| 4.11.10 - 20.11.10 JIM RATTENBURY drawnonward NEUE BILDER UND OBJEKTE Jim Rattenbury ist Maler und Bildhauer. Seit über 30 Jahren werden seine Arbeiten regelmässig in Zürcher Galerien und an Kunstmessen in der Schweiz gezeigt. Er arbeitet spielerisch, manchmal selbstironisch und mit feinem Humor mit selbstentwickelten Zeichen. Es ist eine Art figuratives Alphabet. Diese abstrahierten, oft archaisch wirkenden Chiffren erfindet, platziert, verschiebt oder ergänzt er in einem Akt kreativer Intuition. Jim Rattenbury verfügt über ein Inventar, ein Vokabular an Zeichen, das sich zu einer unverkennbaren Bildsprache verbindet. Was an Rattenburys Werk fasziniert, ist die Spannung zwischen der Kontinuität dieser Zeichen auf der einen Seite und der Neugier des Künstlers andererseits, sich neue Techniken anzueignen, mit Materialien zu experimentieren. Jim Rattenbury lebt und arbeitet in Gaucin, Andalusien, Spanien. Offener Sonntag: Sonntag, 14. November, 11-16 Uhr | ![]() | |
| 27.8.10 - 9.10.10 CÉLESTE BOLLACK NEUE BILDER "Quand on entre dans ma vie, on entre dans mes toiles" Céleste Bollack Bollack chez Bollag zum Dritten! Nach je einer Einzelausstellung 2002 und 2005 zeigen wir neue Ölbilder, Radierungen und Collagen von Céleste Bollack. Ihre neue Serie "Les Ménines" ist sowohl Hommage an den grossen Altmeister Diego Velázquez und sein berühmtes Bild "Las Meninas" von 1656 als auch in ihrer eigenwilligen zeitgenössischen Umsetzung die grosse Bühne für Céleste Bollacks Alter Ego Léontine. Céleste Bollack, geboren 1971 in Paris, lebt und arbeitet in Paris. Freitag, 24. September 2010, 20 Uhr: "La vie n'est pas un conte de fées." Dokumentarfilm über Céleste Bollack von Philippe Baillon. Biografie | ![]() | |
| 10.6.10 - 14.8.10 KATRIN ZUZÁKOVÁ TCHALÊ FIGUEIRA Wir zeigen in unserer Galerie die neu- esten Arbeiten von Katrin Zuzáková und Tchalê Figueira in einer Doppel- ausstellung. Die reduziert figurativen Arbeiten beider Künstler wirken auf den ersten Blick traumhaft, leicht hinskizziert. In ihrem Leben sind Katrin Zuzáková und Tchalê Figueira in vielem weit voneinander entfernt, und doch finden sich in ihren Werken Ähnlichkeiten und eine verwandte Bildsprache. Beide sind intensiv, engagiert und in ihrer Ausdrucksform sowohl kraftvoll als auch poetisch. Zur Ausstellung erscheinen 2 Kataloge: – Katrin Zuzáková, Werke 2005-2010 Hrsg. Bollag Galleries, Text von Paul Riniker, Interview mit Katrin Zuzáková aufgezeichnet von Valérie Arato. 80 Seiten, Zürich 2010. – Tchalê Figueira, Hrsg. Bollag Galleries, Fotos: Ladislav Drezdowicz. Texte von Arlette Bollag, Francisco Fontes, Roger Pierre Turine, Gedichte von Tchalê Figueira. 34 Seiten, Zürich 2010. KÜNSTLERGESPRÄCH: Do, 1. Juli, 19h: Katrin Zuzáková spricht mit Valérie Arato über ihre Kunst. Bilder zur Vernissage am 9.6.2010: | ![]() | |
| 30.10.09 - 24.12.09 JACQUELINE DE JONG MARK BRUSSE Im Jahre 1960 lernen sich Jacqueline de Jong und Mark Brusse in Paris kennen. In den pulsierenden Kunstmetropolen Paris und New York brechen Künstlergruppen (mouvements) mit anerkannten Ausdrucksformen und Inhalten. De Jong, Brusse und viele andere Künstler aus ihrem Freundes-kreis stehen am Anfang einer grossen künstlerischen Karriere. Ihre Rebellion wird die Kunst nachhaltig prägen. Wir zeigen alte und neue Bilder und Objekte dieser beiden international bedeutenden Künstler in ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung. | ![]() | |
| 28.8.09 - 17.10.09 ACCROCHAGE MIT KUENSTLERN DER GALERIE KUENSTLER: Adriano Bellinato, Celeste Bollack, Mark Brusse, Werner Casty, Françoise Chenu, Lilian Csuka, Jan Czerwinski, Jacqueline de Jong, Janika Fabrikant, Tchale Figueira, Sergio Galli, Judith Glaus, Christophe Lambert, Paul Lipp, Valentin Lustig, Pejman, Petra Petitpierre, Antonio Pizzolante, Jim Rattenbury, Alex Sadkowsky, Lea Schuetz-Cohen, Cordula von Martha, Martina von Schulthess, Stoneman, Reinaldo Sueiras, Sieglinde Wittwer, Karin Zuzakova. | ![]() | |
| 4.4.09 - 13.6.09 JAN CZERWINSKI OBSERVATORIUM MALEREI UND ZEICHNUNGEN | ![]() | |
| 19.9.08 - 24.12.08 BLICKDICHT - ACCROCHAGE | ![]() | |
| 29.2.08 - 31.7.08 NOMADENSCHÄTZE >www.nomadenschaetze.com | ![]() | |
| 21.9.07 - 9.2.08 Im Überfluss – Accrochage Im Überfluss - zuviel des Guten? Das glauben wir nicht. Für die Accrochage hängen die Wände der Galerie voll - nehmen Sie uns beim Wort - mit Werken unserer liebsten zeitgenössischen Künstler: Bilder, Grafik, Fotografie und Skulpturen. Für Bilder der Accrochage und der Kunst 07 klicken Sie in der Menüleiste oben auf "Künstler" | ![]() | |
| 8.12.06 - 28.7.07 NOMADENSCHÄTZE eine Sammlung aussergewöhnlicher antiker Kelims aus Anatolien, Iran und dem Kaukasus, antike Glasperlen und Stammesschmuck | ![]() | |
| 23.9.06 - 28.10.06 cinq peintres amis Eduardo Arroyo, Mark Brusse, Guy de Rougemont, Peter Stämpfli, Jan Voss Fünf Künstler, Komplizen und Freunde, in Museen und Sammlungen auf der ganzen Welt vertreten, stellen bei uns aus. Alle fünf sind zwischen 1935 und 1937 geboren, ein Spanier, ein Holländer, ein Franzose, ein Schweizer und ein Deutscher. Georges Detais, Kunsthändler in Paris und Freund der fünf hat uns zu dieser Ausstellung inspiriert. Mehr über die einzelnen Künstler kann man in ihren Monografien nachlesen. In unserer Accrochage zeigen wir bedeutende Werke von Arroyo, Brusse, de Rougemont, Stämpfli und Voss. Eduardo Arroyo hat für das Zürcher Opernhaus das Bühnenbild der Oper "Dr. Faust" von Busoni entworfen. Première: 24. September 2006. Katalog cinq peintres amis (Cover links im Bild) Vorwort Georges Detais Texte von Arroyo/Brusse/de Rougemont/Stämpfli/Voss Deutsch/französisch 50 Seiten, 12 farbige Abbildungen CHF 30.– / Euro 20.– info@bollaggalleries.com Biografie | ![]() | |
| 12.5.06 - 15.7.06 PEJMAN – OPEN DOORS Eine junge Frau brachte uns vor zwei Jahren zwei Bücher mit Hunderten von Bildern und Gedichten die uns fesselten. Die ersten Arbeiten waren 1986 datiert, die letzten 2000. Der Maler Pejman ist 1982 geboren. Die Liste seiner Ausstellungen in der Welt ist beeindruckend. Ein Hype? Ein alter Freund sagte skeptisch: Ich traue Wunderkindern nie. Pejman lebt in Nizza. Wir sind dorthin geflogen um selbst zu sehen, wer er ist. Pejman ist ein hervorragender Maler, spielerisch, ernsthaft, souverän und grenzenlos. Presse, Biografie | ![]() | |
| 11.11.05 - 29.4.06 NOMADENSCHÄTZE Wenn das Feuerwerk der Herbstfarben langsam dem Nebelgrau weicht, hängen wir die Bilder in den Bollag Galleries ab und überlassen die grosse Bühne unseren Kelims. In unserer Winterausstellung zeigen wir viele der schönsten antiken Kelims aus Anatolien, Persien, dem Kaukasus und Zentralasien und seltenen traditionellen Schmuck. | ![]() | |
| 3.6.05 - 17.9.05 CELESTE BOLLACK – DA CAPO: BOLLACK CHEZ BOLLAG Im Herbst 2002 hat Céleste Bollack zum ersten Mal in unserer Galerie ausgestellt. Unser gemeinsamer Freund, der Kunsthändler Georges Detais aus Paris, hat ihr grosses Talent entdeckt wie er auch Arroyo und andere wichtige Künstler als erster gefördert und gekauft hat. Céleste sagt: «Pour moi, une journée sans peindre, c’est une journée gâchée. Voilà! C’est ma liberté!» Sie ist eine der stärksten Malerinnen der jungen französischen Generation. Wir zeigen ihre neuen Bilder. Presse, Biografie | ![]() | |
| 9.4.05 - 20.5.05 ACCROCHAGE Bollack, Bushman, Derain, Fabrikant, Figueira, Fischli, Galli, Gentinetta, Glaus, Haller, Hoffmeister, Imhof, Kempter, Loewensberg, Lurçat, Müller-Tosa, Rattenbury, Sadkowsky, Sekula, Soshana, Sueiras und viele andere ... | ![]() | |
| 15.10.04 - 19.3.05 25 JAHRE NOMADENSCHÄTZE Nomadenschätze zu Gast bei Bollag Galleries. Um die 25 Jahre zu feiern, sind wir vor kurzem wieder in den Orient gefahren, um die schönsten Beispiele für nomadische Webkunst zu suchen. Wir zeigen sie ab 15. Oktober an der Werdmühlestrasse 5 in den BOLLAG GALLERIES in Zürich. | ![]() | |
| 27.8.04 - 25.9.04 MAREMONTI Wie würde das aussehen, die Galerie voller Bilder zum gleichen Thema, die von Künstlern für eine Ausstellung gemalt wurden? Neugierig und aus Freude am Experiment haben wir Künstler die uns interessieren angefragt, ob sie zu MAREMONTI malen und ausstellen würden. Das Wortgebilde, MAREMONTI –MEERUNDBERGE, in Italien der Name für eine Pasta mit Steinpilzen und Scampi, klingt trügerisch einfach, ist aber auf den zweiten Blick vielschichtig und komplex.. | ![]() | |
| 18.5.04 - 17.7.04 CABO VERDE – TCHALÊ FIGUEIRA Bilder, LADISLAV DREZDOVICZ Fotos Mit der Musik von Cesaria Evora im Ohr, sind wir auf die kapverdischen Inseln geflogen. Ein unerwartet starker Anfall von sodade hat uns dann nochmals nach Cabo Verde gelockt, diesmal für einen ganzen Monat. Die Landschaft ist nicht grün, auf vielen der Inseln gleicht sie der Oberfläche des Mondes. Die Kapverdianer gleichen ... vielleicht niemandem oder uns allen. In Mindelo auf Sao Vicente haben wir Tchalê Figueira in seinem Atelier besucht, Maler, Poet und Musiker. Der Fotograf Ladislav Drezdowicz, unser gemeinsamer Freund, ist ein Leica-Meister. Wir möchten unsere Faszination für Cabo Verde, die Inseln mit den vielen Musikern, Poeten und Malern mit Ihnen teilen. Biografie | ![]() | |
| 1.4.04 - 30.4.04 SAM SHAW – UNGESCHMINKT Bollag Galleries und Barr & Ochsner GmbH zeigen Hollywood-Porträts der 50er und 60er Jahre von Sam Shaw (1912-1999) Das weltberühmte Foto von Marilyn Monroe über dem Luftschacht mit wehendem Kleid schoss Sam Shaw in 1954 während der Dreharbeit des Filmes The Seven Year Itch. Dieses Bild, wie auch die Freundschaft, die ihn mit Monroe verband, bildeten den Anfang seiner Karriere als Künstler-Porträtist in der Filmindustrie Hollywoods. Er schoss einige von Hollywoods berühmtesten Aufnahmen und galt nicht nur als Pionier einer neuen künstlerischen Richtung in der Fotografie, sondern auch in der Filmaufnahme. Letztere entstand in der engen Zusammenarbeit mit John Cassavetes. Biografie | ![]() | |
| 12.12.03 - 20.3.04 ESSAY D'ACCROCHAGE A LA MAX Am 6. Dezember wird Max G. Bollag 90 Jahre alt. Zu seinen Ehren installieren wir in der Galerie eine ÜPPIGE ACCROCHAGE à la MAX. (es sind rund 500 Menschen an die Vernissage gekommen um ihm zum Geburtstag zu gratulieren. Grosse Freude.) Wir zeigen Bilder, die noch er selbst gekauft hat, Bilder aus der Galerie seiner Schwester Suzanne, Bilder seines Vaters Léon, Bilder seiner Künstlerfreunde von früher, Bilder und Fotografien von Künstlern, die wir selbst ausgesucht haben und in Zukunft ausstellen werden. Presse | ![]() | |
| 7.11.03 - 4.12.03 JIM RATTENBURY - NEW PAINTINGS AND WALL SCULPTURES Jim Rattenbury ist Maler und Bildhauer – mit gleicher Intensität. Seine Formensprache ist eine metaphorische Schrift, sein visuelles Vokabular. Bilder und Skulpturen sind im wahrsten Sinn des Wortes vielschichtig. Presse, Biografie | ![]() | |
| 3.10.03 - 30.10.03 JUDITH GLAUS – SPIEGELUNGEN Menschen–Bilder von Judith Glaus – Portraits sind es nicht – erinnern uns an gute Schwarz–Weiss Fotos. Die Individualität des einzelnen abgebildeten Menschen tritt zurück durch die Momentaufnahme, die sein Wesen so spiegelt, dass wir uns selbst und andere im Bild erkennen. Judith Glaus malt subtil, kraftvoll und mit klarem Blick, was hinter der Persona verborgen ist. Biografie | ![]() | |
| 29.8.03 - 25.9.03 GRUPO LAM, CUBA: REALISMUS – SURREALISMUS Das unabhängige Malerkollektiv Grupo Lam wurde im Sommer 1994 in der Hafenstadt Matanzas auf Kuba gegründet. Die Künstler wählten diesen Namen als Geste der Anerkennung für den wohl grössten kubanischen Maler, Wilfredo Lam, 1902 – 1982. Mit ihren fotorealistischen Bildern schaffen die Maler des Grupo Lam ein Zeitzeugnis, das dem Betrachter Einblick in die soziale und politische Wirklichkeit ermöglicht. Eine Realität, die sie mit feiner Ironie, hintergründigem Humor, pointierten Doppeldeutigkeiten und Symbolen zum Ausdruck bringen. Presse, Biografie | ![]() | |
| 5.12.02 - 15.1.03 IM WANDEL. FÜR JÄGER UND SAMMLER Üppig ausgestellt aus den Sammlungen von Max G. Bollag, Suzanne Bollag und den neuen Künstlern der Galerie. Auf Fotos von 1920 sehen wir Galerien, wo die Wände vom Boden bis zur Decke voller Bilder hängen (so z.B. bei Berthe Weill, einer guten Freundin von Léon und Gustave Bollag). Auch bei Max G. Bollag war es nicht anders. Einmal im Jahr wollen wir den Charme der alten Galerien durch eine Accrochage wieder aufleben lassen. | ![]() | |
| 1.11.02 - 30.11.02 CELESTE BOLLACK – BOLLACK CHEZ BOLLAG Céleste Bollack ist eine Entdeckung. Die junge Künstlerin malt mit ihrer kraftvollen Farbpalette kühn und sensibel ihre Welt. Früher haben sie Comics fasziniert und inspiriert – heute sind sie oft Teil ihrer Bilder. Ihre leidenschaftliche Begegnung mit den Bildern der grossen Expressionisten setzt sie eigenwillig um und malt ihre innere Welt, ihre Begegnungen, ihre Träume und Angste. Biografie | ![]() | |
| 1.10.02 - 19.10.02 ANNETTE KOROLNIK: Bilder, MARCEL KOROLNIK, Fotos Die beiden Korolniks stehen eigenständig in einer Tradition von Künstlerpaaren. Bild beflügelt Foto, Foto beflügelt Bild. Die beiden Textilspezialisten und Marokkoexperten zeigen im Museum Bellerive in Zürich „Henna“, archaische Tücher aus dem Atlasgebirge. Wir zeigen die beiden als Künstler. | ![]() | |
| 16.11.01 - 1.12.01 SERGIO GALLI – MOSTLY SUNNY... "Ladenfronten, anonyme Motels, leere Stühle, Autobahnen, Autos... ihre Leere und Einsamkeit beherrscht meine Bilder. Ich versuche, die Atmosphäre einzufangen, das scharfe Licht, das ihre Reglosigkeit erhellt. Durch die Konzentration aud die Schlichtheit der Motive versuche ich, eine Facette amerikanischer Kultur darzustellen die mein Leben prägte, vom Comic zur Popart zum Fotorealismus." Souverän gemalte Bilder, die durch Reduktion auf das Wesentliche über den bekannten Fotorealismus hinausgehen. | ![]() | |
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